16 Prozent Liebe, (k)ein Viertel im Stadion: Warum Salzburgs Beliebtheit nicht in der Red Bull Arena ankommt

Inhalt
ARTIKEL TEILEN

16 Prozent. So viele fußballinteressierte Menschen in Österreich nennen den FC Red Bull Salzburg als ihren liebsten Klub, hauchdünn vor Rapid Wien. Am Donnerstagabend, keine 12 Stunden bevor ich diesen Artikel schreibe, saß ich selbst in der Red Bull Arena, während Salzburg Mjällby AIF mit 3:0 aus dem Stadion schoss und sich souverän für die Ligaphase der Europa League qualifizierte. 7.654 Menschen waren gekommen, in einer Arena mit über 30.000 Plätzen.

Meine These: Sympathie und Stadionbindung sind zwei verschiedene Währungen, und Salzburg hat gerade sehr viel von der einen und viel zu wenig von der anderen. Ich zeig dir, was die neue Bundesliga-Studie wirklich hergibt, welche zwei Ursachen ich für das Auseinanderdriften sehe, und was der Klub aus beiden Zahlen lernen müsste. Fangen wir bei der Studie selbst an, weil die ersten Meldungen dazu einiges wegließen.

Die Zahlen, ordentlich eingeordnet

Das Market Institut hat zwischen 5. und 17. Mai 2.300 fußballinteressierte Menschen zwischen 16 und 69 Jahren befragt, ligenübergreifend über Bundesliga und 2. Liga. Ergebnis: Salzburg liegt mit 16 Prozent an erster Stelle, knapp vor Rapid. Dahinter folgen Sturm Graz mit 12 Prozent, Austria Wien und LASK mit je 10 Prozent, Blau-Weiß Linz mit 9 Prozent, und am Ende, gleichauf mit dem GAK, Altach mit je 4 Prozent.

praeferierter klub

In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen teilen sich Salzburg und Blau-Weiß Linz sogar Platz eins, mit jeweils 17 Prozent, deutlich vor LASK mit 14 Prozent, Rapid mit 8 Prozent und Austria Wien mit 7 Prozent.

bliebtheit

Eine eigene Presseaussendung der Bundesliga zu dieser Erhebung finde ich nicht, weder in den aktuellen Mediainfos noch auf der Nachrichtenseite. Was ich aber finde: Auf der eigenen Sponsoring-Seite führt die Liga den Fußball Monitor als Beleg für ihre Reichweite an, wenn sie um Partnerschaften wirbt. Die Zahlen werden also nicht groß kommuniziert, aber intern fürs Geschäft genutzt, als Argument gegenüber Sponsoren, nicht als Schlagzeile für Fans. Das ist kein Vorwurf, das ist einfach der eigentliche Zweck solcher Studien, und genau deshalb lohnt es sich, sie mit etwas mehr Distanz zu lesen.

Genau das ist der Punkt, an dem ich ziemlich sicher anderer Meinung bin als der Verein selbst, der diese Umfrage intern sicherlich als Erfolgsmeldung gefeiert hat. 16 Prozent Sympathiewert sagen etwas über das Image eines Klubs. Sie sagen nichts darüber, ob diese Menschen jemals ein Ticket kaufen, geschweige denn eine Dauerkarte. Ein Klub kann der beliebteste des Landes sein und trotzdem an einem Donnerstagabend eine halbleere Arena haben, und genau das passiert Salzburg gerade, Saison für Saison ein Stück mehr.

Ein Detail aus der Studie macht das noch deutlicher. Bei den Männern liegt tatsächlich Rapid mit 17 Prozent knapp vor Salzburg mit 16 Prozent, während bei den Frauen umgekehrt Salzburg mit 15 Prozent vorne liegt. Das Gesamtergebnis ist also kein einheitliches Bild, sondern ein Mittelwert aus zwei ziemlich unterschiedlichen Gruppen, die aus verschiedenen Gründen für Salzburg stimmen. Genau diese Uneinheitlichkeit geht in einer einzigen Balkengrafik komplett unter.

Ursache eins, das Operetten-Publikum

Ich hab mir die Zuschauerzahlen dreimal angeschaut, weil ich es selbst kaum glauben wollte. Gegen Ferencváros kamen 8.342 Menschen, gegen Go Ahead Eagles 10.852, beides Auslastungen zwischen 30 und 35 Prozent in einer Arena, die für über 30.000 gebaut ist. Gegen den FC Basel waren es 6.741, an einem Europaabend, nicht irgendeinem Ligaspiel gegen den Tabellenletzten. Zum Vergleich: Beim Testspiel gegen Bayern München, nur zwei Wochen vor dem Basel-Spiel, waren über 29.000 Menschen da, bei einem Spiel, das sportlich gar nicht zählte. Und dann gestern: 7.654 Menschen in einem Play-off gegen den schwedischen Doublesieger. Das braucht keinen Kommentar, das spricht für sich.

Die Kälte als Erklärung hab ich in einem früheren Artikel schon ausführlich entkräftet, das zieht hier genauso wenig. Gestern war Sommer und Regen gab es auch keinen. Was tatsächlich zählt, ist der Name auf dem gegnerischen Trikot. Salzburg hat sich über Jahre an ein erfolgs- und gegnerorientiertes Publikum gewöhnt, weil der Klub selbst so lange Champions-League-Nächte geliefert hat, dass „groß“ und „besonders“ für viele zur Erwartungshaltung wurden. In der Champions-League-Saison 2024/25 lag der Zuschauerschnitt bei starken 23.176. Sobald der Gegner in der aktuellen Europa-League-Saison keinen großen Namen trägt, bleibt ein Teil dieses Publikums einfach daheim, und der Unterschied zwischen 23.000 und 7.654 ist kein kleiner Ausreißer, das ist ein Muster.

Das ist die unangenehme Kehrseite der 16 Prozent aus der Studie. Sympathie, die vor allem an Erfolg und an prominente Gegner gebunden ist, ist keine Bindung an den Verein, sondern an das Ereignis. Ein Operetten-Publikum kommt zur Premiere und bleibt der Nebenvorstellung fern. Wenn Salzburg in einer Saison spielt, in der es sportlich weniger glänzt, und der Europacup-Gegner klein ist, zeigt sich sofort, wie dünn diese Bindung in Wahrheit ist. Und das Tückische daran: Die Studie selbst kann diesen Unterschied gar nicht messen, weil sie nach Sympathie fragt, nicht nach Verhalten.

Wer selbst regelmäßig auf der Nord steht, kennt diesen Unterschied aus erster Hand. Ich hab mittlerweile ein ziemlich verlässliches Gefühl dafür entwickelt, welche Gegner die Arena füllen und welche nicht, noch bevor die Vorverkaufszahlen draußen sind. Und dieses Gefühl deckt sich fast immer mit dem, was am Ende auf der Anzeigetafel steht. Das ist keine Wissenschaft, das ist einfach jahrelange Beobachtung von der Tribüne aus, aber sie trifft erschreckend selten daneben.

Das Mjällby-Spiel am Donnerstag liefert dafür gerade das deutlichste Beispiel der ganzen Saison. Salzburg war über weite Strecken spielbestimmend, drückte die Schweden tief in die eigene Hälfte, und Karim Konate erledigte die Sache mit einem Doppelpack praktisch im Alleingang. Sportlich war das ein souveräner Abend, und trotzdem kamen mit 7.654 sogar etwas weniger Menschen als beim Pafos-Spiel zwei Wochen zuvor, das 7.704 Zuschauer zählte. Attraktiv anzuschauen war die Partie ehrlich gesagt auch nicht, viel Ballbesitz gegen einen tief stehenden Gegner, wenig Tempo, und genau das hat man auch gemerkt:

Selbst die VIP-Tribüne war an diesem Abend auffallend leer. Wenn nicht mal ein dominanter, erfolgreicher Auftritt mit drei Toren die Kurve nach oben zeigt, dann liegt das Problem eindeutig nicht am sportlichen Ergebnis, sondern genau an dem, was ich hier beschreibe.

VIP gegen den schwedischen Meister
Die roten Sesseln der sonst gut gefüllten VIP-Tribüne waren gestern ziemlich leer.

Ursache zwei, wenn die Bindung fehlt

Die zweite Ursache liegt tiefer, und die trifft den Klub selbst deutlich stärker als das Publikum. Salzburg hatte früher regelmäßige Berührungspunkte zwischen Verein, Mannschaft und Fans, die nicht an einen Spieltag gekettet waren. Einen Tag der offenen Tür, an dem Kinder auf dem echten Rasen stehen durften. Bauernherbst-Auftritte, bei denen Spieler und Fans sich außerhalb jeder Pressekonferenz begegnet sind. Ein Christkindlmarkt-Format vor der Arena, mit Glühwein und echten Gesprächen statt Sponsorenwand im Hintergrund. Das hatten wir alles, das gibt es heute nicht mehr, zumindest nicht in einer Form, die ich als Dauerkartenbesitzer auf „Normalplätzen“ noch wahrnehme. Gut, die „VIPs“ werden gestreichelt. Ist auch durchwegs verständlich, die zahlen ja auch weit mehr, wie „Otto-Normal-Fan“. Nur sind die halt nicht so treu oder nicht immer so verbunden, wie der Fan auf der Nord. Siehe das letzte Spiel gegen Mjällby.

Solche Formate klingen erst mal nach Folklore, sind aber der Kitt, der aus reinen Ticketkäufern echte Fans macht. Ein Kind, das beim Tag der offenen Tür einmal auf dem Rasen stehen durfte, kommt mit 20 nicht wegen des Gegners ins Stadion, sondern weil das sein Verein ist, mit dem es eine eigene Geschichte verbindet. Wenn diese Formate über Jahre wegfallen, fehlt genau die Schicht an Bindung, die über sportlich schwächere Phasen hinweg trägt, wenn der Rasen einmal nicht glänzt.

Ich merke die Folgen auch ganz konkret auf der Nord. Die organisierte Fanszene wird dünner, bei mehreren Fanclubs gehen die Mitgliederzahlen zurück, und bei internationalen Spielen ist die Fankurve inzwischen die Tribüne mit den meisten freien Plätzen im ganzen Stadion. Früher musste man sich eine Dauerkarte auf der Nord fast erkämpfen, weil die Nachfrage größer war als die Plätze. Heute nicht mehr. Das ist kein Randthema für ein paar Ultras, das ist der Pulsschlag, der fehlt, wenn am Rasen nicht alles glänzt, und genau dieser Pulsschlag hat in der Vergangenheit auch schwache Phasen überbrückt.

Und hier schließt sich der Kreis zur Studie. Die 17 Prozent bei den 16- bis 29-Jährigen zeigen mir, dass die junge Generation den Klub durchaus mag, sogar gleichauf mit dem sportlich viel kleineren Blau-Weiß Linz. Aber Sympathie mit 17 wird nicht automatisch zur Dauerkarte mit 25, wenn in der Zwischenzeit kein einziges Format mehr existiert, das diese jungen Menschen näher an den Verein bindet als ein gut gemachtes Social-Media-Posting.

Die Gegenrede

Ich wollte diesen Abschnitt eigentlich kürzer halten, aber die Gegenargumente verdienen ihren Platz, weil meine These sonst zu glatt klingt und das genau die Art von Kommunikation wäre, die ich dem Klub vorwerfe. Erstens, Salzburg ist mit sinkenden Zuschauerzahlen bei kleineren Europacup-Gegnern nicht allein. Das ist ein Muster, das seit der neuen Ligaphase viele Klubs in Europa trifft, weil schlicht mehr Spiele gegen unbekannte Namen stattfinden als früher, wo eine klassische Gruppenphase mit vier großen Losen üblich war. Zweitens, Ticketpreise spielen mit, besonders an internationalen Abenden, wo eine vierköpfige Familie inklusive Anfahrt und Kioskpreisen schnell einen dreistelligen Betrag ausgibt, für ein Spiel gegen einen Gegner, den kaum jemand kennt. Drittens, viele Spiele finden unter der Woche statt, und nicht jeder kann sich Donnerstagabend spontan freinehmen, gerade wenn am nächsten Morgen die Arbeit ruft.

Das relativiert meine These, widerlegt sie aber nicht, find ich. Wie stark der Preiseffekt allein wiegt, kann ich ehrlich gesagt nicht sauber von den anderen Faktoren trennen, dafür fehlen mir belastbare Zahlen zur Preissensibilität der Salzburger Fanbasis im Speziellen. Was ich aber sagen kann: Selbst wenn man Preise, Wochentag und Liga-Trend abzieht, bleibt die Kernbeobachtung stehen. Ein Klub mit 16 Prozent nationaler Sympathie und der wertvollsten Mannschaften des Landes sollte an einem normalen Europacup-Abend nicht bei einem Viertel Auslastung landen. Andere Klubs mit deutlich weniger Sympathiewert und kleinerem Stadion füllen ihre Ränge bei vergleichbaren Gegnern zuverlässiger, weil dort die Erwartung nicht an den Namen des Gegners gekoppelt ist, sondern an den eigenen Verein.

Was der Klub jetzt tun müsste

Salzburg sitzt gerade auf einem Kapital, das viele Vereine im Land sich wünschen würden, nämlich auf der höchsten Sympathie im ganzen Land und einer jungen Generation, die noch nicht endgültig festgelegt ist. Genau dieses Fenster ist aber begrenzt und schließt sich schneller, als man glaubt. Wer mit 17 Sympathie für einen Klub empfindet, aber nie eingeladen wird, näher heranzurücken, sucht sich mit 25 woanders seine Fußballheimat, oder gar keine mehr, und schaut Fußball dann nur noch am Fernseher.

Was das konkret heißt, lässt sich an der eigenen Vereinsgeschichte ablesen, und genau das macht mich wütend, wenn ich mir die letzten Jahre anschaue. Der Tag der offenen Tür brachte 2014 bei der Akademie-Eröffnung an einem einzigen Nachmittag über 10.000 Besucher, wurde noch 2018 direkt in der Red Bull Arena veranstaltet, mit Autogrammstunde und offenem Training. Die Spieler und der Staff waren greifbar. Mein eigener Fanclub machte damals ein „Choreo-Malen für Kids“ und betreute mit anderen Fanclubs einen Essensstand, dessen Reinerlös an bedürftige Kinder gespendet wurde. In dieser Form findet er seit Jahren nicht mehr statt.

Das Bauernherbst-Gastspiel, mit Trachtenmusikkapelle Obertrum, Prangerschützen und echten Schmankerln, war zwischen 2014 und 2016 ein fixer Programmpunkt in der Arena, danach verschwand es kommentarlos aus dem Kalender.

Und selbst die Fanclub-Weihnachtsfeier, über Jahre ein verlässlicher Fixpunkt mit hunderten Fans und Autogrammen, wurde erst auf Druck der Fans (ja, mich eingeschlossen) wieder eingeführt. Und für alle „Hater“ – die ist nicht komplett gratis, jeder Teilnehmer zahlt einen Beitrag. Das ärgert mich, weil genau das die Punkte waren, die früher wichtig genommen wurden und die tatsächlich gut besucht waren, und die man jetzt Stück für Stück eingestellt oder verwässert hat, offenbar ohne dass irgendjemand im Klub das als echten Verlust behandelt.

Was dabei genauso verloren gegangen ist, ist die Bindung der Spieler an die Fans selbst. Einen Jonatan Soriano, einen Andreas Ulmer, einen Eddie Gustafsson und wie sie alle noch hießen, kannte man. Sie waren präsent, man traf sie bei genau diesen Formaten, und sie scheuten nie den Kontakt zu den Fans, das war einfach normal. Gustafsson wird bis heute als „Publikumsliebling“ beschrieben, gerade wegen seiner Art, nicht nur wegen seiner Leistung im Tor. Heute erkennt man viele Spieler eher an der Rückennummer als an einem persönlichen Erlebnis, und das ist kein Zufall, sondern die direkte Folge davon, dass genau die Gelegenheiten fehlen, bei denen aus einem Namen auf dem Trikot ein Mensch wird, den man kennt.

Genauso wichtig wären kleine, wiederkehrende Rituale rund um den Spieltag selbst. Ein Spieler, der nach jedem Heimspiel in die Nord geht, egal wie das Ergebnis ausgefallen ist, nicht nur nach Siegen, sich ein Megafon schnappt und zwei, drei Sätze an die Fans richtet.

Das alles kostet keine Millionen, das kostet nur die Bereitschaft, regelmäßig ansprechbar zu sein, und genau daran hapert es gerade am meisten.

Die Nordkurve trägt trotzdem

Bei allem, was ich hier kritisiere, bleibt eine Sache unverändert. Die Fans, die trotz dünnerer Kurve jede Woche da sind, die bei der Parkplatzparty vor dem Stadion aufbauen, die auch an einem 7.654er-Abend gegen Mjällby ihre Stimme erheben, sind der Grund, warum ich diesen Verein seit Jahren beobachte und warum ich mir überhaupt die Mühe mache, so genau hinzuschauen. Die zwei Vorschreier, die auch bei dünn besetzter Nord versuchen, 90 Minuten lang Druck aufzubauen, verdienen Rückendeckung. Vom Klub, von den Fans.

Salzburg hat mit dieser Studie gerade den Beweis in der Hand, dass die Sympathie im Land tatsächlich da ist, größer sogar als bei jedem anderen Klub des Landes. Ob daraus wieder eine volle Arena wird, hängt aber nicht von der nächsten Umfrage ab, sondern einzig davon, ob der Klub bereit ist, diese Sympathie in echte, spürbare Nähe zu übersetzen, bevor die nächste Generation längst anderswo Fuß gefasst hat.

Schauen wir mal, was in den nächsten Monaten passiert. Ich hoffe, dass ich diesen Artikel in einem Jahr nicht noch einmal schreiben muss, mit denselben Zahlen und derselben Kluft zwischen Sympathiewert und Zuschauerschnitt. Bis dahin bleib ich dort stehen, wo ich immer stehe, auf der Nord, egal ob gegen Basel oder gegen Bayern.

ARTIKEL TEILEN

Bitte bewerte den Artikel!

Porträt von Alex Januschewsky, Herausgeber von S12.at
Über den Autor
Alex Januschewsky
Herausgeber und Autor von S12.at
Ich mache S12.at allein. Kein Redaktionsteam, kein Vereinsfilter, keine Rücksicht auf gute Stimmung. Was du hier liest, kommt aus Spielen, die ich gesehen habe, und aus Entwicklungen, die ich über Jahre mitverfolgt habe. Schönfärberei findest du woanders. Mir geht es um Analysen, die auch dann noch halten, wenn sie unbequem sind. Der Weg der Salzburger Mannschaft steht dabei im Mittelpunkt, weil mir ihre Entwicklung näher geht als jede Tabellenzeile.
Bundesliga
Europacup
Transfermarkt
Taktik
Fankultur
S12.at ist kein offizielles Vereinsmedium. Die Texte schreibe ich selbst, künstliche Intelligenz nutze ich nur zur Prüfung von Rechtschreibung, Grammatik und Lesefluss sowie für einzelne Bilder.
Das könnte dich auch interessieren

Ein Kommentar

  1. Der Verein hat es 20 Jahre nicht geschafft, eine Fankultur aufzubauen – diese Rechnung bekommt man halt dann in der „Kriese“ präsentiert.
    Grundsätzlich finde ich, dass der Verein sich mehr um die Fans auf der Nord kümmern sollte, das restliche Stadion füllt sich von selbst.
    Ich hoffe die Junge Gruppe bleibt dran, die scheinen das ganz gut zu machen.. aber wo sind denn all die anderen Fans von der Nord verschwunden? nicht mal mehr die alten Vorsänger sieht man dort…
    Ich hoffe, dass die Nord endlich wieder ein wenig Schwung bekommt, wie gesagt, der Rest kommt von selbst mit dem Erfolg.
    PS – was mich inzwischen extrem stört.. bei allen Postings von Salzburg kommentieren irgendwelche AS NEU Fans, in Salzburg nur die Austria, Kunden etc.. mir geht das inzwischen sowas von auf die Nerven – gefühlt beschäftigen sich die Fans vom AS Neu nur mit dem Untergang von RB Salzburg.. das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum wir nicht mehr „Ultras“ zügeln.. ganz Österreich und Deutschland ist gegen uns.. gerade deshalb wäre es wichtig, dass man den Fankern stärkt!

    Ich hoffe dass deine Beiträge auch Markus Mann erreichen – bzw. dass dies mal zusammen von den Fans an den Verein übermittelt wird. Man kann alte Fans auch wieder zurückholen, wenn man sich Fehler mal eingsteht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

BEITRAGSNAVIGATION
FC Red Bull Salzburg · Heimspieltag

Parkplatzparty

Shuttleparkplatz Ost
Dein Kontakt zur Fanszene

Die Party startet vor dem Stadion!

Gegrilltes, kalte Getränke, heiße Diskussionen und ein Gefühl, das du nur hier erlebst: Die Parkplatzparty ist der Treffpunkt der Salzburger Fanszene. Komm vorbei, egal ob zum ersten Mal oder seit Jahren dabei. Hier gehörst du dazu.

Sei dabei